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Wozu braucht man eigentlich ein Babynest?!

Es gibt Dinge auf dem Babymarkt, die aus meiner Sicht völlig überflüssig sind. Dann gibt es Dinge, für die ich in meiner Zeit mit Säugling, bzw. Neugeborenem unendlich dankbar war. Wie z. B. meine heißgeliebte und viel genutzte Babytrage. Und dann gibt es Dinge, von denen habe ich leider erst viel zu spät erfahren. Dinge, von denen ich überzeugt bin, dass sie mir meinen Alltag (und da schließe ich ausdrücklich auch die NÄCHTE mit ein), als frisch gebackene Mama auf jeden Fall erleichtert hätten! Und dazu zählt definitiv ein Babynest.

Ja, liebe Mama und lieber Papa. Ich weiß, was du jetzt denkst: “Klar schreibt die Virginia hier 'pro' Babynest, immerhin ist der Blog ja auch von einem Unternehmen, welches Babynester vertreibt." Stimmt. Wäre es denn nicht auch komisch, wenn ich meine Zeit und meine Berufung (das Schreiben, bzw. Texten) für etwas “hergeben” würde, hinter dem ich nicht stehe?! Aber wie du ja weißt, schreibe ich trotzdem auch immer objektiv und kritisch. Und möchte mit diesem Blogbeitrag ein Thema aufgreifen, was offensichtlich viele Eltern beschäftigt. Und da es bestimmt auch ein paar “kontra” Beiträge zu dieser Thematik gibt, kannst du dir ja am Ende des Tages beide Blickwinkel durchlesen und dir dann deine ganz individuelle Meinung bilden.

Was ist überhaupt ein Babynest?

Wie der Name schon sagt, soll das Babynest ein behüteter Ort für ein Baby sein. Das Baby wird in einer Umfriedung abgelegt, die ihm oder ihr das Gefühl der “Nestwärme” aus dem Mutterleib zurückgeben soll, daher ist es oft so geschnitten, dass das Baby in Kontakt mit den Seiten des Nestes kommt. Die Form eines Nestes ist von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich, natürlich auch die Größe, die Qualität und die Optik im Sinne von verschiedenen Farbvariationen. Es gibt auch große Unterschiede bei der Haptik, also welche Art von Stoff verwendet wird und wie er sich anfühlt.

Und welchen Zweck erfüllt ein Babynest?

Wie schon erwähnt, sollte das Babynest im besten Fall ein Gefühl der Geborgenheit beim Baby hervorrufen. Es dient dazu, das Baby im täglichen Chaos des Lebens ablegen zu können. Denn jede Mutter oder jeder Vater möchte sich mal in Ruhe die Zähne putzen, etwas Kochen oder eine Runde Yoga machen. Und das geht eben nur schwer oder umständlich mit Baby vor der Brust :-).

Wenn es ein sehr gut konzipiertes Babynest ist, dann kann es aber viel, viel mehr als nur eine gemütliche Ablagemöglichkeit sein. Es eignet sich wunderbar als Wickelunterlage, mobiles Reisebett und Motorik Trainer. Ganz besonders hätte ich es persönlich wohl am meisten als Co-Sleeping Variante gefeiert, denn in der richtigen Ausführung, ersetzt es jedes noch so gute Beistellbett und bietet dir als Mutter die Gelegenheit, nachts guten Gewissens neben deinem Baby einzuschlafen. Denn hinter Co-Sleeping verbirgt sich die Variante, das Baby im elterlichen Ehebett/Familienbett schlafen zu lassen, was wiederum zu nachweislich ruhigeren und längeren Schlafphasen für den Säugling und somit auch entspannteren Nächten für die stillende Mutter führt. Auf dem Markt gibt es allerdings sehr große Unterschiede, was das Angebot der verschiedenen Nester angeht.

Auf welche Kriterien solltest du also beim Kauf eines Babynestes achten?

Das anfangs erwähnte Gefühl der Geborgenheit eines Babynestes sollte nicht nur beim Baby selbst hervorgerufen werden, sondern auch bei dir als Mama oder Papa. Wieso? Naja, wenn du dein Baby ablegst, möchtest du ja schließlich nicht, dass es einfach nur bequem oder “schön” liegt, sondern vor allen Dingen, dass es SICHER liegt.

Und da kommen wir schon zu den ersten großen Unterschieden bei den Anbietern von Babynestern. Glücklicherweise machen die wenigsten Eltern in Punkto “ Qualität und Sicherheit” Abstriche, wenn es um das eigene Kind geht. Trotzdem versprechen viele Hersteller das “blaue vom Himmel”. Hier kann ich dir nur raten, den gesunden Menschenverstand einzuschalten und ein Babynest vor dem Kauf nach bestimmten Kriterien zu prüfen. Meiner Meinung nach wären dies folgende Dinge und Fragestellungen:

Faktor Gesundheit: Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass die Materialien Oeko-Tex zertifiziert und demnach schadstofffrei sind. Besser noch GOTS (Global Organic Textile Standard). Das sollte der Hersteller unbedingt ausweisen. Dazu gehören für dich als Mutter auch noch Zusatzkriterien wie Atmungsaktivität, Wärmeregulation und dass die Stoffe hypoallergen sind.

Faktor Sicherheit: Ist das Babynest so hergestellt, dass das Baby definitiv nicht von allein aus dem Nestchen rollen oder fallen kann? Sind die Mulden nicht zu hoch und nicht zu tief? Gibt es einen Extra-Schutz für die ganz “frisch gebackenen”, also die “Minis” unter den Säuglingen, die Neugeborenen?

Faktor Alltagsfähigkeit: Sind die Stoffe leicht abziehbar, waschbar und maschinenfest? Kann ich das Nest gut transportieren, gibt es eine Reisetasche/Tragetasche? Gibt es Ersatzbezüge zu kaufen?

Faktor Nachhaltigkeit & Bewertungen: Kannst du dich mit dem Unternehmen, welches die Nester produziert, identifizieren? Achtet es auf Transparenz, Nachhaltigkeit und Nähe zum Kunden? Gibt es echte positive Bewertungen oder “Trusted Shops” Garantien? Wächst das Babynest mit den Bedürfnissen deines Kindes mit und kann bis ins Kleinkindalter z.B. zum Buch anschauen oder Hörspiel anhören oder als Rückzugsort genutzt werden?

Faktor “Style” und Innovation: Ist es nicht nur praktisch, sondern auch stylisch? Achtet das Unternehmen auf Trends und versucht, auch bei der Optik keine Abstriche zu machen? Bringt es eine innovative Einzigartigkeit mit, welche im gesamten Babynest Markt nicht vorzufinden ist?

Faktor Aufklärung und Information: Finden sich gute Anleitungen, Anwendungsbeispiele und Tipps auf den sozialen Medien oder im Internet, die die Funktionen und Vorteile des Nestes untermalen? Die eventuell über das Thema Babynest hinaus gehen?

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mir persönlich sind diese Dinge wirklich wichtig. Natürlich muss ich fairerweise sagen, dass ich meine kleine Tochter auch ohne Babynest groß bekommen habe. Aber ich weiß mittlerweile, dass ich viele Dinge – tagsüber, aber besonders nachts - entspannter und mit ruhigerem Gewissen absolviert hätte, wenn ich damals schon die Vorteile von so einen “treuen” Alltagshelfer, wie einem Babynest, gekannt hätte. Diese Investition wäre Gold wert gewesen. Zumal ich von immer mehr unserer Lalizou Kunden höre, deren Kinder im Alter von 2-4 Jahren ebenfalls gerne im Lalizou Zeit verbringen. Z. B. wenn sie herunterkommen wollen, sich eine Auszeit nehmen und sich dort ein schönes Buch anschauen oder sogar einen kleinen Mittagsschlaf machen wollen. Das Babynest ist also nicht nur für Babys, sondern auch für Kleinkinder ein toller Ort der Zufriedenheit und der Ruhe. Unser Lalizou überzeugt also auch in Sachen Langlebigkeit.

Du kannst nun selbst entscheiden, ob ein solches Babynest euren Alltag bereichern würde oder ob du es, trotz der von mir genannten Vorteile, als überflüssig einstufst. Natürlich kann ich diesen Artikel nicht schließen, ohne dir meine persönliche Kaufempfehlung für unser Lalizou Produkt mit auf den Weg zu geben. Denn kein anderes Produkt auf dem Markt ist, zusätzlich zu allen genannten Kriterien, zweiseitig verwendbar und bietet dadurch noch viel mehr nützliche Funktionen, als andere Nester. Aber davon kannst du dich gerne selbst überzeugen, wenn du uns einfach auf lalizou.de besuchen kommst.

Herzliche Grüße, eure Virginia vom Team Lalizou

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