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Alle Blog Beiträge von Lalizou

Du erfährst von uns regelmäßig die neuesten und relevantesten Themen, rund um die Schwangerschaft, die Geburt, das Thema Baby und alles was dich als Mutter interessiert, auf unserem Blog. Wenn dir unsere Beiträge gefallen und wertvollen Nutzen schenken, dann lass uns ein Kommentar hier und teile unseren Beitrag um viele Mütter und Schwangere zu erreichen. Gerne kannst du uns auch deine Wunschthemen über info@lalizou.de äußern und vielleicht wird es ja schon bald von uns thematisiert!

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Glückwunsch, du bist jetzt Papa
Ja, heute geht es bei mir mal um die Daddys unter euch. Das heißt aber nicht, dass du als Mama jetzt beruhigt das Smartphone oder den Laptop an deinen Mann weitergeben darfst und denkst, dass sich das Thema nichts angeht ?. Ganz im Gegenteil. Denn in diesem Artikel geht es darum, Verständnis dafür aufzubringen, warum ein Vater nach der Geburt vielleicht lieber im Fitnessstudio Zeit verbungt, als mit seinem Baby und die Frau das Gefühl hat, mit allem allein gelassen zu werden. Wir wollen dir als Vater zeigen, dass es völlig ok ist, ambivalente Gefühle zu haben und warum sich manche Väter anfangs tatsächlich auch etwas überfordert mit dieser ganzen Baby Thematik fühlen. Ich bin mir sicher, dass du, wenn du den Artikel gelesen hast, einen anderen Blickwinkel auf deinen Partner bekommst und einiges leichter laufen wird, wenn du die richtigen Dinge tust.
Da unser Unternehmen stetig wächst, werden wir die Weiterführung des Blogs von heute an vertrauensvoll an Virginia übergeben. Virginia ist selbst Mama einer bezaubernden Tochter in Livas Alter und kann daher ihre eigenen Erfahrungen zusätzlich zu den unseren Einbringen, was noch eine Erfahrungszulage mehr für euch bedeutet. Nach wie vor werden die Themenvorgaben und Inhalte von uns gesteuert und gemeinsam mit Virginia besprochen und bearbeitet.
Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus ehrlichen Gesprächen mit Freundinnen und Experten, dass sich jede Mutter irgendwann in ihrer Mamazeit einmal mit dieser Frage konfrontiert sieht. Man zweifelt, man hadert mit sich. Man möchte alles perfekt machen, aber man merkt schnell, dass die Suche nach Perfektionismus alles noch verwirrender macht. Also bevor du zu hart mit dir ins Gericht gehst, lies dir bitte meinen heutigen Blogbeitrag durch. Danach habe ich hoffentlich auch bei dir erreicht, dass du dir auf die Schulter kolpfst und stolz auf deine Mamaqualitäten bist. Denn eins kann ich dir versichern: Wir alle tragen sie in uns, nur allzu oft stehen wir uns selbst im Weg.
Du hast die ersten Wochen und Monate nach der Geburt erfolgreich gemeistert. Du und dein Partner, ihr habt euch im Eltern sein "eingegroovt" und habt euren Rhythmus mit eurem Baby gefunden. Und dann stehst vermutlich gerade vor der Entscheidung, wie es nun weitergeht. Wieder in den Job einsteigen? Lieber ganz zu Hause bleiben beim Kind? Oder es zumindest halbtags in eine Betreuung geben? Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür, mein Baby zu einer Tagesmutter oder in eine Kita zu geben? Was ist richtig, was falsch? Ich möchte das Thema heute aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und du wirst mit Sicherheit ein paar Denkanstöße bekommen, die dir deine Entscheidung erleichtern werden. Viel Spass beim Lesen.
Falsche Scharm? Lebensnotwendigkeit? Erregung öffentlichen Ergernisses? Das Natürlichste auf der Welt? Das Thema Stillen in der Öffentlichkeit wird kontrovers diskutiert. Es gibt religiöse und kulturelle Unterschiede, die auch von Land zu Land anders gelebt werden. Wir wollen uns heute mit dieser Thematik in Deutschland beschäftigen und ich möchte meine eigenen Erfahrungen und die von anderen Müttern mit einfließen lassen, damit ihr euch eure ganz eigene Meinung zu diesem Thema bilden könnt und vielleicht auch bestärkt werdet, in dem, was ihr sowieso schon immer gefühlt habt. Denn letztendlich liegt die Lösung immer direkt vor uns. Nämlich in unseren Mutterherzen.
Unsere Gesellschaft gibt uns in jedem Bereich des Lebens ein Schönheitsideal vor. Interieur, Design, Auto.... Aber am meisten werden wir wohl mit dem Ideal der körperlichen Schönheit konfrontiert: Auf immer jung und attraktiv, sportlich und modern. Das es nicht immer gesund ist, nach diesen Marketingvorgaben zu eifern, sollte jedem klar sein. Es ist gut und wichtig, sich ausgewogen zu ernähren, Sport zu treiben und sich zu pflegen. Aber bitte so, wie wir uns wohlfühlen und nicht so, wie andere wollen, dass wir uns fühlen. Leider lassen sich manche Frauen sogar in ihrer Schwangerschaft oder Stillzeit von einem fremdbestimmten Ideal leiten. Und das kann gefährlich sein, für deine eigene Gesundheit, aber besonders für die deines Ungeborenen oder Säuglings. Daher solltest du dir diesen Artikel wirklich zu Herzen nehmen.
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Marie
von Lalizou
Marie
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