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Alle Blog Beiträge von Lalizou

Du erfährst von uns regelmäßig die neuesten und relevantesten Themen, rund um die Schwangerschaft, die Geburt, das Thema Baby und alles was dich als Mutter interessiert, auf unserem Blog. Wenn dir unsere Beiträge gefallen und wertvollen Nutzen schenken, dann lass uns ein Kommentar hier und teile unseren Beitrag um viele Mütter und Schwangere zu erreichen. Gerne kannst du uns auch deine Wunschthemen über info@lalizou.de äußern und vielleicht wird es ja schon bald von uns thematisiert!

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Wer uns regelmäßig verfolgt, weiss, dass Mounir und ich dankbar sind. Für das Glück unserer gesunden Familie, für die Basis, die Mounir und ich uns über die Jahre aufgebaut haben und die Liebe, die uns verbindet. Es gibt aber Paare, auch in unserem Umfeld und Freundeskreis, deren Leben an einem anderen Punkt steht und die sich entweder gerade in Trennung befinden oder die Trennung gerade hinter sich gebracht haben. Das ist schon ohne Kinder ein hartes und hoch emotionales Thema. Mit Kindern allerdings eine echte Herausforderung an sich selbst. Da wir der Meinung sind, dass auch die weniger schönen Themen Gehör finden sollten, da sie unser Leben eben auch berühren, haben wir dem Thema "Trennung" einen Blogbeitrag gewidmet. Unsere Bloggerin Virginia hat dieses sensible Thema so aufgearbeitet, dass es sehr gute Ansätze und Denkanstöße gibt, ohne dabei den therapeutischen Weg zu behandeln, sondern euch die Sicht ihrer eignen Erfahrungen als Mutter schildert. Selbst wenn ihr eine glückliche Beziehung oder Ehe führt, kann euch der Blogbeitrag hilfreich sein, wenn es um eure Freunde geht, die sich eventuell gerade damit konfrontiert sehen. Ob alles gut wird, liegt nämlich nur an einem selbst. Aber es ist möglich.
Wir kommunizieren ständig. Auch ohne den Mund aufzumachen. Es ist nichts neues, dass wir über Körpersprache viel mehr "sagen", als über unsere Worte. Wenn man den Forschern Glauben schenken darf, haben sich Homo Sapiens teilweise nur durch Grunzlaute verständigt. Und sich trotzdem weiterentwickelt. Wir verlernen teilweise auf unsere ausgeprägten Instinkte zu hören, da wir sie im laufe unseres Erwachsenenlebens immer mehr aus den Augen verlieren. Dieses Thema sollte von dir aber absolute Aufmerksamkeit bekommen, solltest du schwanger sein oder frisch gebackene Mama oder Papa. Warum? Weil unsere Babys nichts anderes tun, als unsere non-verbale Sprache zu "studieren". Und das sogar schon im Bauch ihrer Mamas. Neugierig geworden? Dann legen wir dir unseren heutigen Blog-Beitrag ans Herz!
Eine der wohl am häufigsten gestellten Fragen während einer Schwangerschaft ist folgende: "Habt ihr eigentlich schon einen Namen fürs Baby?!" Da die Namensgebung oft polarisiert, gehen viele Eltern dazu über, den Namen bis zur Geburt nicht zu verraten, um unnötigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Es reicht schon, dass sich werdenden Eltern oft untereinander nicht einig werden. Aber letztendlich hat es ja bei uns allen geklappt. Bei dem Papa meiner Tochter war die Nummer innerhalb von 5 Minuten geritzt und von Marie und Mounir weiß ich, dass sie sich auch bei allen drei Kindern einig sind und waren. Für alle die, die noch keine Idee haben oder das Thema genauso spannend finden, wie ich, ist unser neuer Blogbeitrag einfach Pflichtlektüre. Viel Spass beim Lesen.
Frisch gebackene Mütter wissen wovon ich rede, wenn ich sage, dass sie mir guten Ratschlägen quasi überschüttet werden. Auch in Punkto Motorik weiß es jeder besser. Auf dem Rücken schlafen, keinesfalls auf dem Bauch. Nacken trainieren und immer gut abstützen. Nicht festhalten bei den ersten Gehversuchen und so weiter und so fort. Aber was von alledem ist nun gesundheitlich und pädagogisch wirklich sinnvoll und wichtig und was völliger Mumpitz?! Es kommt vermutlich ganz individuell auf dich und natürlich auf dein Baby an. Was für Voraussetzungen bringst du mit und wie locker seid ihr generell zusammen?! Ich habe euch zusammen mit Marie und Mounir ein paar Anregungen und Sichtweisen zusammengestellt, die wir als klare Empfehlung weitergeben würden. Aber mach dir doch einfach selbst ein Bild davon. Viel Spass mit unserem heutigen Thema Motorik.
Weißt du eigentlich woher die Bezeichnung "Wochenbett" kommt und warum diese Zeit für dich als Mama einzigartig und sehr, sehr wichtig ist?! Zugegeben es klingt etwas verstaubt, aber der Ansatz dahinter ist alles andere als das. Im. Übrigen ist es auch gut, wenn dein Partner sich diesen Blogbeitrag einmal durchlesen würde, denn damit wächst das gegenseitige Verständnis und der Mehrwert, den diese Zeit für euch als Familie mit sich bringen sollte. Wir leben in einer Zeit, in der sich alles so schnell dreht und verändert, wir sollten besonders die ersten Wochen nach einer Geburt als Geschenk ansehen und diese als etwas Wertvolles betrachten. Warum das so wichtig ist und warum besonders auch dein Baby davon profitiert, liest du hier.
Babyshower Party. Ich gestehe dir jetzt, dass ich auf diesen Blogbeitrag im ersten Moment keine Lust hatte. Als Marie und ich das Thema für den heutigen Beitrag besprochen haben, habe ich mich deahab auch erst ein bisschen gewehrt, darüber zu schreiben ?. Aber am Ende war ich dann doch überrascht, dass diese Thematik mir zugegebenermaßen sogar Spass gemacht hat. Warum die Wende? Das bekommt ihr hraus, wenn ihr den Beitrag lest. Nur so viel sei verraten: Man kann auch "anders" feiern, als nur Geschenke zu kaufen und einen Raum zu dekorieren. Sei gespannt auf unser heutiges Thema und hinterlasse mir gern deine Meinung dazu.
"Ab an die frische Luft, aber auch bei Minusgraden"?! Erfahrene Eltern wissen, dass frische Luft gesund und wichtig ist und sich die Kids in der freien Natur oder auf dem Spielplatz am allerbesten ihre Engerie umsetzten können. Manche Eltern machen aber meiner Meinung nach wirklich auf gut deutsch gesagt ein echtes "Geschiss" aus den Temperaturen. Vieeel zu Heiß.... Viel zu kalt, viel zu verregnet. Dabei hat der gute und altbewährte Spruch sämtliche Auszeichnung verdient: "Es gibt nicht das falsche Wetter, nur die falsche Kleidung." Jawoll, ich unterschreibe das sofort. Aber im Winter gibt es schon ein paar Dinge zu beachten, wenn man sich aber daran hält, spricht nichts dagegen auch mit einem Säugling einem ausgiebigen Spaziergang zu machen. Ich verrate euch ein paar gute Tipps.
"Schatz, ich geh endlich mal wieder Feiern!"
Wenn man als Mama in den ersten Lebensmonaten oder gar Jahren kaum das Bedürfnis verspürt, mal wieder richtig mit den Mädels um die Häuser zu ziehen, so zeigt sich aber früher oder später dann doch der Wunsch nach einem selbstbestimmten Abend mit den Freundinnen, an dem man die Verantwortung für ein paar Stunden an den Papa oder die Großeltern abgeben kann. Aber wie genau sieht das aus!? Ist man die selbe "Partymaus" wie noch vor der Geburt oder verändert das Mama sein die Party Kultur?! Ich berichte euch von meiner Erfahrung und die, von anderen Frauen, die ebenfalls Mama sind. Und es ist nicht überraschend, dass es uns anscheinend fast allen gleich ergeht. Aber lest selbst...
Es gibt ein Überangebot an sozialen Gruppen, Blogs, Foren und Apps im world wide web. Was zum einen natürlich gut ist, da man schnell und unkompliziert an Informationen kommt, die man sonst mühsam aus Büchern oder anderweitig zusammenstellen müsste. Außerdem erhält man Erfahrungsberichte aus erster Hand von anderen Müttern und Vätern. Aber vielleicht hast du auch Schwierigkeiten, unter dieser Vielzahl an Möglichkeiten, die richtige für dich rauszufiltern. Das ist dank uns aber kein Grund zum Verzweifeln. Ich habe representativ eine exklusive Auswahl an Seiten und Gruppen zusammengestellt, die meiner Meinung nach und der unseres gesamten Lalizou Teams am besten für Schwangere und frisch gebackene Eltern geeignet sind. Wir hoffen, dass auch für dich etwas Inspirierendes dabei ist.
Wenn ein Baby kommt und es bereits tierische Mitbewohner gibt... machen sich manche werdende Eltern vielleicht Gedanken, ob das für das Baby in irgendeiner Form gesundheitlich problematisch sein könnte oder gar gefährlich. Oder aber man hat Bedenken, dass man dem geliebten Haustier nicht mehr die Aufmerksamkeit schenken kann, wie Hund und Katze und Maus sie vor der Geburt gewöhnt waren. Natürlich macht sich bei vielen, deren ihre Tiere oder die Sicherheit ihres Kindes nicht egal sind, eine gewisse Unsicherheit diesbezüglich breit. Ich nehme euch heute mit, auf eine kleine Erfahrungsreise und hoffe sehr, dass ich euch einige Bedenken nehmen kann.
Der richtige Zeitpunkt zum Abstillen?! Wir werden heutzutage in vielen Bereichen oft damit konfrontiert, dass wir nicht unserem natürlichen Bedürfnissen folgen können, sondern fremdbestimmt sind. Das ist auch beim Thema Abstillen nicht selten der Fall. Vielleicht möchtest du gern noch weiter stillen, aber es kommt keine Milch mehr. Oder dein Baby will von heute auf morgen nicht mehr. Oder du musst wieder in deinen Job einsteigen und da ist es dir nicht möglich beides miteinander zu verbinden. Aber weg von den Äußeren Umständen, sind es vielleicht deine eigenen körperlichen Gründe, weshalb du gern Abstillen würdest. Wie auch immer deine Thematik gelagert ist, ich würde mich freuen, dir mit dem Blogthema einige gute Anhaltspunkte geben zu können, die dir das Thema erleichtern können.
Babyzimmer - wann braucht man eigentlich eins und was gehört alles rein?
Eines der ersten Dinge, die besonders wir Frauen gern machen, sobald wir erfahren haben, dass wir schwanger sind, ist, dass wir uns überlegen, wie wir das Babyzimmer denn einrichten werden. Klar, das macht Spass und wie die meisten Frauen bist auch du Interieur begeistert. Schlummert nicht in uns allen eine kleine Innenarchitektin?!
Aber wie sinnvoll ist so eine frühzeitige Planung und braucht ein Neugeborenes tatsächlich schon ein voll ausgestattetes Zimmer?! Mit diesem Thema beschäftigen wir uns heute und ich freue mich, dir dazu ein paar Tipps und Anregungen geben zu können.
Wie sinnvoll ist ein Geburtsvorbereitungskurs eigentlich für mich?!
Naja, sagen wir mal so. Es hängt zum einen viel davon ab, wie erfahren du als Mutter bist. Dann natürlich auch, wie erfahren oder kompetent die Hebamme ist, die diesen Kurs leitet. Und auch mit welchen Erwartungen du an so einen Kurs gehst. Ich habe dir heute mal meine ganz persönlichen Erfahrungen zusammengestellt und auch Berichte von Freundinnen mit einfließen lassen. Wenn du also noch gar keine Idee hast, was in so einem Kurs auf dich zukommt, dann ist dieser Beitrag genau das richtige für dich!
Wir fahren das erste Mal mit unserem Baby in den Urlaub!
Aber was muss ich dabei eigentlich alles beachten? Was ist eine gute Art mit Baby zu reisen und was eher nicht? Falls du dir diese Fragen auch stellst, bist du bei unserem heutigen Blogthema genau richtig. Das meiner Meinung nach Wichtigste bei dieser Thematik ist nämlich, dass du erstmal wissen musst, was DU für ein Urlaubstyp bist. Denn nur, wenn du entspannt bist, wird es auch dein Baby sein. Aber lest hier einfach weiter.
Dein Baby schläft nicht durch?!
Zunächst einmal die gute Nachricht: Du bist nicht allein mit dem Problem. Ganz sicher kann ich dir sagen, dass sich viele Mamas und Papas nach der Geburt mit "durchzechten" Nächten konfrontiert sehen. Bitte nimm dir eine Sache dazu zu Herzen: Du machst nichts falsch!!! Vielleicht ist einfach nur deine Einstellung oder deine Erwartung auf dem falschen Weg :). Es ist deshalb wichtig zu verstehen, WARUM ein Baby sehr unruhig schläft oder nicht richtig durchschläft. Und daher habe ich die, meiner Meinung nach, wichtigsten Punkte einmal für dich zusammengefasst und bin mir sicher, dass auch für dich der ein oder andere gute Tipp dabei sein wird.
Ich möchte mich an dieser Stelle nicht dazu verleiten lassen, eine Prozentzahl zu nennen. Aber ich würde schon sagen, dass ein großer Anteil der frisch gewordenen Väter sich nicht auch zwangsläufig sofort als solche FÜHLEN. Vernachlässigen wir mal den Anteil der Väter, die ich in meinen ersten drei Fragestellungen genannt habe. Das sind die, die sowieso keine große Aufmerksamkeit in einem Blogbeitrag wie diesem brauchen, da sie per se mit ihrer Vaterschaft nicht überfordert sind. An dieser Stelle sei gesagt, dass ich hiermit sowohl diesen Vätern, als auch den dazugehörigen Müttern gratuliere! Das macht die ersten Monate vermutlich sehr viel einfacher.

Worauf ich aber hinaus will, sind die Papas, die sich eben nicht sofort mit ihrer neuen Rolle identifizieren können. Ich bin kein Psychologe und habe auch keine Studien dazu gelesen. Aber ich habe Erfahrungen gesammelt. Und Wahrheiten von ehrlichen Vätern und Müttern in etlichen Gesprächen. Und ich möchte euch mit diesem Blogbeitrag eins nehmen:
Glückwunsch, du bist jetzt Papa
Ja, heute geht es bei mir mal um die Daddys unter euch. Das heißt aber nicht, dass du als Mama jetzt beruhigt das Smartphone oder den Laptop an deinen Mann weitergeben darfst und denkst, dass sich das Thema nichts angeht ?. Ganz im Gegenteil. Denn in diesem Artikel geht es darum, Verständnis dafür aufzubringen, warum ein Vater nach der Geburt vielleicht lieber im Fitnessstudio Zeit verbungt, als mit seinem Baby und die Frau das Gefühl hat, mit allem allein gelassen zu werden. Wir wollen dir als Vater zeigen, dass es völlig ok ist, ambivalente Gefühle zu haben und warum sich manche Väter anfangs tatsächlich auch etwas überfordert mit dieser ganzen Baby Thematik fühlen. Ich bin mir sicher, dass du, wenn du den Artikel gelesen hast, einen anderen Blickwinkel auf deinen Partner bekommst und einiges leichter laufen wird, wenn du die richtigen Dinge tust.

Tabuthema - Sex nach der Geburt

Keine Angst vor dem großen S-Wort. Ich nenne das Kind heute beim Namen und schreibe euch mal ohne Schnörkel und Umschweife, wie es eigentlich um das gute, alte Sexleben nach der Geburt steht. Mit der richtigen Mischung aus Humor und Ehrlichkeit, wirst du eins mit Sicherheit beim Lesen feststellen:
You are not alone. Und übrigens: Du darfst, nein, du solltest diesen Artikel unbedingt auch deinem Partner zum lesen weiterleiten. Denn zum Sex gehören bekanntermaßen immer Zwei. Also weg mit falscher Peinlichkeit, jetzt nennen wir die Dinge mal beim Namen.
Da unser Unternehmen stetig wächst, werden wir die Weiterführung des Blogs von heute an vertrauensvoll an Virginia übergeben. Virginia ist selbst Mama einer bezaubernden Tochter in Livas Alter und kann daher ihre eigenen Erfahrungen zusätzlich zu den unseren Einbringen, was noch eine Erfahrungszulage mehr für euch bedeutet. Nach wie vor werden die Themenvorgaben und Inhalte von uns gesteuert und gemeinsam mit Virginia besprochen und bearbeitet.
Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus ehrlichen Gesprächen mit Freundinnen und Experten, dass sich jede Mutter irgendwann in ihrer Mamazeit einmal mit dieser Frage konfrontiert sieht. Man zweifelt, man hadert mit sich. Man möchte alles perfekt machen, aber man merkt schnell, dass die Suche nach Perfektionismus alles noch verwirrender macht. Also bevor du zu hart mit dir ins Gericht gehst, lies dir bitte meinen heutigen Blogbeitrag durch. Danach habe ich hoffentlich auch bei dir erreicht, dass du dir auf die Schulter kolpfst und stolz auf deine Mamaqualitäten bist. Denn eins kann ich dir versichern: Wir alle tragen sie in uns, nur allzu oft stehen wir uns selbst im Weg.
Du hast die ersten Wochen und Monate nach der Geburt erfolgreich gemeistert. Du und dein Partner, ihr habt euch im Eltern sein "eingegroovt" und habt euren Rhythmus mit eurem Baby gefunden. Und dann stehst vermutlich gerade vor der Entscheidung, wie es nun weitergeht. Wieder in den Job einsteigen? Lieber ganz zu Hause bleiben beim Kind? Oder es zumindest halbtags in eine Betreuung geben? Aber wann ist der richtige Zeitpunkt dafür, mein Baby zu einer Tagesmutter oder in eine Kita zu geben? Was ist richtig, was falsch? Ich möchte das Thema heute aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und du wirst mit Sicherheit ein paar Denkanstöße bekommen, die dir deine Entscheidung erleichtern werden. Viel Spass beim Lesen.
Falsche Scharm? Lebensnotwendigkeit? Erregung öffentlichen Ergernisses? Das Natürlichste auf der Welt? Das Thema Stillen in der Öffentlichkeit wird kontrovers diskutiert. Es gibt religiöse und kulturelle Unterschiede, die auch von Land zu Land anders gelebt werden. Wir wollen uns heute mit dieser Thematik in Deutschland beschäftigen und ich möchte meine eigenen Erfahrungen und die von anderen Müttern mit einfließen lassen, damit ihr euch eure ganz eigene Meinung zu diesem Thema bilden könnt und vielleicht auch bestärkt werdet, in dem, was ihr sowieso schon immer gefühlt habt. Denn letztendlich liegt die Lösung immer direkt vor uns. Nämlich in unseren Mutterherzen.
Unsere Gesellschaft gibt uns in jedem Bereich des Lebens ein Schönheitsideal vor. Interieur, Design, Auto.... Aber am meisten werden wir wohl mit dem Ideal der körperlichen Schönheit konfrontiert: Auf immer jung und attraktiv, sportlich und modern. Das es nicht immer gesund ist, nach diesen Marketingvorgaben zu eifern, sollte jedem klar sein. Es ist gut und wichtig, sich ausgewogen zu ernähren, Sport zu treiben und sich zu pflegen. Aber bitte so, wie wir uns wohlfühlen und nicht so, wie andere wollen, dass wir uns fühlen. Leider lassen sich manche Frauen sogar in ihrer Schwangerschaft oder Stillzeit von einem fremdbestimmten Ideal leiten. Und das kann gefährlich sein, für deine eigene Gesundheit, aber besonders für die deines Ungeborenen oder Säuglings. Daher solltest du dir diesen Artikel wirklich zu Herzen nehmen.