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Euer Baby schläft unruhig? Diesen Tipp hört man leider viel zu selten!

Ihr schaut jetzt schon zum vierten Mal in Folge auf die Uhr und habt die Uhrzeit sofort wieder vergessen?  Die Gießkanne läuft über, weil ihr gedankenverloren vergesst, das Wasser auszustellen? Nicht verwunderlich, wenn euer Baby nun schon die fünfte Nacht in Folge alle halbe Stunde wach wird und euch um euren wichtigen Schlaf bringt. Außerdem seid ihr verwundert, denn eigentlich hat euer Baby die letzten Wochen schon ganz gut durchgeschlafen und von heute auf morgen hat sich der Rhythmus ohne ersichtlichen Grund wieder geändert.

Wie schön wäre es, wenn ihr euch nicht mehr mit den Fragen nach dem "Warum?" beschäftigen müsstet? Wie kräfte bringend wäre es, wenn ihr endlich eine richtige Tiefschlafphase erleben könntet und euch am nächsten Morgen wieder ausgeruht und fit und gerüstet für die Herausforderungen als Elternteil fühlt, die euch am Tag erwarten!

Glaubt uns, auch wir kennen diese Phasen und auch wir haben Ratgeber durchwälzt, Onlineblogs durchforstet und unsere Hebamme befragt. Letztendlich können wir euch zusammenfassend eins sagen: Es gibt keine klare Antwort auf das "Warum", denn jedes Kind ist anders. Natürlich, es gibt eine Menge Gründe für eine unruhige Nacht: Wachstumsschub, Reizüberflutung, Blähungen und Grundbedürfnisse wie Hunger und Durst, um nur einige zu nennen. ABER: Was bringen uns die ganzen "Es könnte daran liegen, dass... " -Antworten? Es sind und bleiben Spekulationen, da nur euer Baby selbst euch die korrekte Antwort geben könnte und die werden wir natürlich in dem Alter noch nicht von unseren Kleinen erfahren.

Sicherlich: Wir haben einen Instinkt und oft liegen wir damit auch goldrichtig. Aber was, wenn alle Ratschläge nichts helfen?! Wenn man seine Zeit also völlig umsonst stundenlang mit Recherchieren verbracht hat, obwohl eigentlich ein riesiger Berg Wäsche auf uns wartet oder auch zur Abwechslung mal eine entspannende Badewanne! Vermutlich ist es auch in eurem Fall so, sonst wärst du nicht hier auf unserer Seite gelandet.

Das liegt uns wirklich sehr am Herzen

Befreit euch von den Aussagen anderer Mütter zum Thema Babyschlaf, denn in fast keinem anderem Bereich in Sachen Elternsein, wird nachweislich so massiv übertrieben und häufig "geflunkert" wie beim Thema: "Durchschlafen". Na, seufzt ihr jetzt schon durch und seid erleichtert? Das freut uns, denn das ist schon mal der erste Schritt in Sachen Problemlösung für diese Thematik! 

Eins können wir dir schon verraten: Wir haben nicht DEN ultimativen Tipp, welcher alle Probleme rund ums Schlafen eures Babys löst. ABER wir haben einen Tipp für dich, den wir leider viel zu selten gehört oder gelesen haben, der aber so unfassbar wertvoll ist. Zunächst wollen wir euch aber zusammenfassend unsere Rechercheergebnisse zu dem Thema "Babyschlaf" mitteilen und euch auch an unseren eigenen Erfahrungen als Eltern teilhaben lassen. Wir stellen euch ein paar kontrovers diskutierte Meinungen zu diesem Thema vor, damit ihr euch später selbst eure Meinung bilden könnt. 

Der Traum einer Walt Disney-Welt

Grundsätzlich kann man sagen, dass unsere westliche Gesellschaft leider schon mal per se den falschen Anspruch an dieses Thema hat. In einer "Walt Disney" Vorstellung vieler werdender oder gewordener Eltern kursiert das Denken, dass ein frisch geborenes Baby die meiste Zeit des Tages selig und glücklich im Babybettchen  liegt und zufrieden vor sich hin lächelt oder schläft. Und Mama und Papa können in der Zeit die Betten machen, ein schönes Foto auf Insta posten oder das Essen vorbereiten.

Grundsätzlich mal zum Thema Schlafbedarf eines Babys: Bedingt durch den Mutterleib haben Babys erstmal gar keinen Schlafrhythmus. Das einzige, was man als Rhythmus bezeichnen kann, ist, dass Babys maximal 3-5 Stunden am Stück schlafen und Experten bei 5 Stunden am Stück schon von "durchschlafen" sprechen. Hat euer Baby also beispielsweise von 19-24Uhr geschlafen, spricht man laut Definition von „durchschlafen“ und euer Baby ist danach erstmal "ausgeschlafen" und kann entsprechend aktiv in der Nacht sein.

Kommen wir zum nächsten Punkt: Körperkontakt

Wenn heutzutage vom doch unterschiedlichen Verhalten Mann zu Frau oder Frau zu Mann (um politisch korrekt zu bleiben) gesprochen wird, kommt häufig scherzhaft ein Kommentar dazu, dass Männer ebenso sind wie sie sind und Frauen so sind, wie sie sind. Weil tief verwurzelt in uns Menschen noch die genetischen "Überreste" von Jagen und Sammeln zu finden sind. Natürlich, in der heutigen "Gender"-Zeit wird das von einigen als überholt angesehen, aber wir können nicht leugnen, dass es offensichtlich Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Wir leugnen aber aus Bequemlichkeit schon mal gern den Fakt, dass Babys, seit das Zusammenleben von Menschen wissenschaftlich untersucht wurde, bis zum lauffähigen Alter von ihren Eltern, vornehmlich Müttern, fast ständig am Körper getragen wurden. Das hatte neben dem beruhigenden und beschützenden Effekt auch noch viele andere Vorteile: Das Kind konnte während den täglichen Arbeiten gesäugt werden und hat sich über Köperspannung bemerkbar gemacht, wenn es "mal musste", so dass die Mutter es von ihrem Körper weghalten konnte. Ja, wie verwöhnt sind wir doch heutzutage mit Windeln. Wieso soll also ein Verhalten, dass sich über Jahrhunderte im Umgang mit Babys als bewährt hat, heutzutage nicht auch noch in unseren Babys "schlummern" und bedient werden?

Fakt ist: Unsere Babys wollen und BRAUCHEN unseren Körperkontakt. Und das am besten ständig und überall. Und das nicht nur, um ihr eigenes Bedürfnis nach Schutz zu befriedigen, sondern auch um der Mutter den Alltag zu erleichtern.

Jetzt fragt ihr euch bestimmt: "Wie bitte schön soll das meinen Alltag erleichtern, wenn ich noch nicht mal fünf Minuten mein Baby ablegen kann, ohne dass es schreit oder wenn es nachts noch nicht mal drei Stunden am Stück schläft?"

Wer passt sich wem an?

Ja, unsere Babys haben in ihrem Erbgut noch nicht "hinterlegt", dass sie sich einem modernen Leben anzupassen haben - glücklicherweise! Und genau darin liegt auch ein wesentlicher Schlüssel! 

Ein Spruch, der in vielen Lebenslagen anwendbar ist, passt auch hier: "Wenn du etwas nicht ändern kannst, dann ändere deine Einstellung dazu." In vielen, vielen anderen Kulturkreisen existiert das "Problem" Schlafstörung erst gar nicht. Warum nicht? Haben die Menschen dort ein Wundermittel? Ja, sozusagen schon. Denn sie haben nicht die Erwartung, dass ein Baby unmittelbar nach der Geburt alleine schläft oder sich sofort unserem Wach/Schlafrhythmus anpasst! Nicht unser Baby muss sich uns anpassen, wir müssen uns ihm (oder natürlich ihr) anpassen. Wir alle haben uns doch auch vollen Herzens für unsere Kinder entschieden und   diese Liebe sollte doch bestenfalls bedingungslos sein. Ihr tut also gut daran, eurem Baby den Wunsch nach Körpernähe und Geborgenheit nachzukommen, wann immer es euer Alltag hergibt. Das ist natürlich nicht immer einfach, weil man als Elternteil ein Stück seiner Freiheit aufgeben muss. Aber:

Wie du dein Schlafverhalten verbesserst

Die gute Nachricht lautet: Es gibt einen Weg, das Schlafverhalten eures Babys nachweislich zu verbessern!  Und das Beste ist, ihr sorgt auch nebenbei für eine Risikoeindämmung des plötzlichen Kindstodes (SIDS).

In vielen Ratgebern und Büchern findet ihr eine Kernaussage: Eure Babys schlafen am besten in einer gesunden und vertrauten Umgebung. Also: Kein Rauch, nicht zu warm und nicht zu kalt und ein gutes Raumklima! Ein gutes Raumklima heißt: 16-18°.

Wir möchten euch hier einige gängige Empfehlungen nennen: Das Beistellbett im Elternschlafzimmer hat sich als nützlich und hilfreich bewährt, da das Baby die Nähe der Eltern spürt und ihre vertrauten Geräusche (wie z. B. Atmen) wahrnimmt und die Mutter schneller reagieren kann, wenn das Baby wach wird. 

Einige Mütter schwören auf das sogenannte "Pucken", bei dem die Babys nach einer bestimmten Methode in eine Decke gewickelt werden, welches der "Enge" und Geborgenheit der Gebärmutter nachempfunden ist und viele Babys ruhiger schlafen lässt.

Es gibt spezielle Wiegen, spezielle Matratzen, ja sogar spezielle Lichter. Unserer Meinung nach, kann man aus dem Thema "Babyschlaf" eine Wissenschaft machen. Aber jedes Baby ist individuell und hat andere Vorlieben. Hier gilt: Ausprobieren geht über Studieren. 

Um das Thema abzurunden, hier noch ein paar Klassiker-Hinweise: Am sichersten schläft euer Baby in einem Babyschlafsack. Decken, Kuscheltiere oder andere Gegenstände haben absolut nichts im Baby Bett verloren. Auch hier geht es um die Sicherheit und  bei Berücksichtigung der Faktoren reduziert ihr ebenfalls das Risiko für den  plötzlichen  Kindstod.

Aus alt mach neu?

Oder dem Kind einfach einen neuen Namen geben? 

Wir möchten aber ganz gezielt etwas genauer auf einen "neuen alten" Ansatz zu sprechen kommen. Neu? Alt? Wie passt das zusammen? "Neu", weil er - glücklicherweise auch in unseren Breitenkreisen nun langsam immer mehr Gehör verschafft bekommt - und "alt" weil dieser Ansatz schon existiert, seit es Menschen gibt. Nur eben bei uns in Deutschland als eines der weniger Ländern der Welt noch immer nicht bei jedem akzeptiert wird.

Wir sprechen im  neudeutsch vom Co-Sleeping oder körperkontaktnahes Schlafen mit dem Kind im Elternbett.  

Ist Co-Sleeping wirklich so gefährlich?

In  Punkto "Co-Sleeping" sehen wir uns als Visionär und stehen für ein Umdenken im Bereich Babyschlaf!

Wie leider in vielen Bereichen unserer konsumgesteuerten Gesellschaft wird auch in Deutschland nur sehr wenig für eine objektive "Aufklärung" im Bereich Co-Sleeping oder Körperkontaktschlafen mit dem Kind im Elternbett getan. Denn klar, hinter den Substitutionsgütern für Babybetten oder anderen Einschlafhilfen steckt eine große Industrie, die letztendlich nur ihre Produkte verkaufen wollen. Wir verteufeln natürlich nicht alle Produkte auf dem Babymarkt, im Gegenteil: Viele Dinge sind wirklich tolle kleine "Helferlein" und erleichtern auch unseren Haushalt.

Unserer Meinung nach polarisiert das Thema extrem. Experten oder  selbsternannte Experten konkurrieren um "Anhänger" für den  Einzug ins Lager der "Anti Co Sleeping  Fraktion", dabei können die Risikofaktoren sehr schnell widerlegt  werden. Wie immer dürft ihr euch gern eure eigene Meinung dazu bilden. Stellvertretend für die Befürworter können wir aber sagen: Co-Sleeping fördert die Bindung, fördert ein gesundes, besseres und oft auch längeres Schlafverhalten. Es reduziert die Faktoren für den plötzlichen Kindstod. Wir haben es bei unseren beiden Kindern praktiziert und praktizieren es bei unserem Jüngsten noch immer und würden es jederzeit wieder tun. Viele unserer Freunde und Bekannte tun es und ehrlich gesagt kennen wir niemanden, der nicht mit seinem Baby im Elternbett schläft. Wir wissen aber, dass es viele in der Öffentlichkeit nicht zugeben würden, da das Thema polarisiert und gesellschaftlich noch nicht überall anerkannt ist. Wemungeschütztes Co-Sleeping zu gefährlich ist, wer skeptisch ist, der kann sich mit einem Lalizou Babynest "absichern" und es ins Bett legen. Das Lalizou setzt den Einwand der Gefahr des "Überrollens" des Babys durch die Eltern im Schlaf außer Kraft. Genauso wie das oft umstrittene Thema der Überhitzung beim Co-Sleeping. Durch den Einsatz vom Lalizou wird der direkte Körperkontakt und somit die Wärmeübertragung von Mutter auf das Baby verhindert.

Der AHA-Effekt

Wir sind uns sicher, dass unsere Zusammenfassung für euch einen gewissen "AHA-Effekt hatte! Aber hier nun der versprochene Tipp der den "Aha-Effekt" nochmal perfekt abrundet:

Also "Wie schaffe ich es, dass mein Kind ruhiger schläft?" Und die Antwort ist so simpel wie genial: Befreit euch von dem Druck, auf alles eine Antwort haben zu müssen, euer Kind immer verstehen zu müssen. Keine Antwort zu haben macht euch nicht zu schlechteren Eltern, nein, ganz im Gegenteil: Wenn ihr eine Situation akzeptiert, so wie sie gerade ist und ihr versucht gelassen und entspannt damit umzugehen, dann überträgt sich eure innere Ruhe zwangsläufig auf euer Kind. Und auch, wenn es dadurch vielleicht nicht besser oder schneller geht, der entscheidende Punkt ist aber doch der: Ihr lasst in dieser Zeit weniger Federn, sprich: Ihr reibt euch nicht so auf und das schont eure wichtigen Kraftreserven. Klopft euch lieber ab und zu auf die Schultern, seid stolz darauf, dass ihr trotz Schlafmangel mittags noch etwas Gesundes für euer Kind kocht und trotzdem noch einen Blick dafür habt, dass eure Blumen mal wieder dringend etwas zu trinken benötigen :), auch wenn das Wasser überläuft. Eins können wir euch mit Sicherheit versprechen: Es wird die Zeit kommen, da schlafen sie alle wieder ruhiger und irgendwann schlafen sie sogar durch. Und bis dahin: Haltet durch, es geht ganz, ganz vielen Eltern genauso wie euch! Nur die wenigsten sind ehrlich genug, dass auch zuzugeben :). 

Verpasse nicht dein Geschenk!

Vielleicht treffen wir mit unseren ehrlichen und oftmals "ungeschminkten" Tatsachen Rund ums Eltern sein einfach den  Kern der Zeit. Wir wollen euch deshalb die Möglichkeit bieten, unseren Lalizou-Exklusivbeiträgen zu folgen. Warum "exklusiv"?

Weil wir euch Themen elternnah, ungefiltert und hinterfragend anbieten. Weil wir eure Zeit sparen wollen, indem wir euch ein breit aufgestelltes "Sortiment" an Beiträgen liefern, die von "Darf ich jetzt Salami in der Schwangerschaft essen oder nicht?" über "Welche Beckenbodenübungen eurer Sexleben nach der Geburt WIRKLICH wieder in Schwung  bringen!" gehen. Und weil wir  EUCH ernst nehmen. Inwiefern?

Wir bieten euch neben unseren Exklusivbeiträgen zu den  Themen, die Eltern beschäftigen 12 wertvolle gratis Checklisten und einen kostenlosen und bahnbrechenden Online-Kurs an. Da wir nicht wissen, in welchem "Stadium" ihr euch als Mama und Papa gerade befindet, haben wir für alle relevanten Phasen von Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebenswochen mit eurem Baby & Kleinkind Checklisten angefertigt. Hier folgt nur eine kleine Auswahl an Themen: "Was braucht man WIRKLICH für eine Baby-, bzw. Kinderzimmerausstattung?", "Wie nutze ich die Mutterschutzzeit am besten", "Was gehört alles in eine Krankenhaustasche?", "Alles zum Thema Ernährung in der Schwangerschaft?", "Worauf kommt es bei der Rückbildung an?", "Wie sieht es mit dem Formalitäten-Dschungel in Deutschland aus?" und vieles, vieles mehr.

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Tragt euch am besten sofort hier unten im Newsletter mit eurer E-Mail-Adresse für die 12er Checklisten-Sammlung ein und sichert euch nicht nur Inhalte, die euch wichtige Zeit und Geld sparen, weil wir die Recherche bereits für euch übernommen haben, sondern steigert auch eure Bindung zu euren Babys und lernt wie ihr basierend auf neuesten Studien das SIDS-Risiko senkt! Wie das? Neben der Checklisten Sammlung schenken wir euch einen einwöchigen Online-Kurs mit den Themenschwerpunkten, SIDS, CO- & Breastsleeping und wie du wieder zu mehr Qualitätszeit nur für dich gelangst.

Wer noch weiter Details benötigt, klickt einfach oben im Menü auf Gratis Geschenk oder direkt hier!

Wir freuen uns auf euch.

Eure Marie und Mounir vom Lalizou Mama Blog

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