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Motorik • Fördere die Beweglichkeit deines Babys

Was sind wirklich wichtige Übungen?

Den heutigen Blogbeitrag widmen wir dem Themenbereich “Bewegung”. Warum das gerade in unseren heutigen Tagen so wichtig ist und auf welche Übungen du als Mama oder Papa nicht verzichten solltest, zeigen wir dir im laufe des Artikels. Grundsätzlich vielleicht erstmal etwas zur Definition von Motorik.

Man unterscheidet zwischen Fein- und Grobmotorik. Grobmotorik umfasst die körperlichen Bewegungsabläufe, die der Fortbedingung dienen, wie z. B. Laufen und Springen. Während die Feinmotorik all jene Bewegungen steuern, die “fein” sind, also z. B. das präzise Greifen nach Gegenständen mit zwei Fingern. Oder das Spreizen von Zehen.

Lernt mein Baby sowas nicht ganz von allein?

Prinzipiell kann man sagen: Ja. Und dabei hat jedes Baby und Kleinkind sein ganz eigenes, individuelles Tempo. Aber nicht nur innerhalb der Themenbereiche selbst gibt es Unterschiede in der Entwicklung, sondern auch in den Schwerpunkten. Hier ein Beispiel: Zwei Babys im selben Alter: Das eine kann bereits sehr gezielt einen Löffel mit zwei Fingern vom Boden aufheben, während das andere dafür noch alle Finger benötigt. Das wohl bekannteste Beispiel für den Unterschied in der Entwicklung der Grobmotorik ist der Beginn des Krabbelns oder Laufens. Manche Kinder krabbeln schon mit 5 Monaten, manche erst mit 9 Monaten oder wieder andere “überspringen” das Krabbel sogar ganz und überraschen ihre Eltern damit, dass sie von heute auf morgen ihre ersten Schritte machen.

Warum also diese ganzen Motorikspielzeuge oder Übungen?

Übungen für die Motorik sollen unserer Meinung nach nicht dazu dienen, die Lerngeschwindigkeit zu erhöhen, sondern zur Verbesserung und Stärkung dienen. Denn wie ich euch anfangs gesagt habe, wäre es verkehrt, die Entwicklungsschritte deines eigenen Babys mit dem anderer Eltern oder sogar der eigenen Kinder zu vergleichen. Sofern keine medizinischen Zweifel vorliegen, ist es völlig normal, dass Kinder unterschiedlich schnell “Gas geben” ;). Trotzdem können wir unsern Babys die ersten Bewegungen oder Schritte in ihre körperliche Unabhängigkeit einfacher gestalten, indem wir ihnen helfen, die Abläufe zu trainieren. Das stärkt die Bindung zu uns als Eltern und gleichzeitig ihren Selbstwert und ihr Selbstbewusstsein.
Es gibt viele, viele Spielzeuge auf dem Markt, die wirklich nützlich sind und diesen Prozess unterstützen können. Aber genauso viele Gegenstände, die wir sowieso schon zu Hause haben und die unseren Kleinen genauso, wenn nicht sogar viel mehr Spaß machen. Bleiben wir zunächst beim Thema Feinmotorik: Ungefährliche Küchenutensilien z. B. waren und sind bei meiner Tochter besonders hoch im Kurs. Wunderbar auch für die Haptik (also das Ertasten von Gegenständen, Lebewesen oder Dingen), sind Schneebesen, Holzkochlöffel, Dosen, Siebe, Brettchen, Töpfe, Deckel und Tassen.

Übungen für die Grobmotorik – so simpel und doch so effektiv

Unsere treuen Blogleser/innen wissen, dass meine Tochter in Steißlage auf die Welt gekommen ist. Das hat dazu geführt, dass sie spezielle Physio-Übungen für ihre Beinchen brauchte, die im Bauch schlicht zu lange in der sogenannten “Fröschchen-Position” waren. Viele dieser Übungen umfassten die Stärkung des kompletten Bewegungsapperates meiner Kleinen.
Hier ein paar Beispiele: Dein Baby hat doch bestimmt auch eine “starke” und eine etwas schwächere Seite: Wenn es z. B. mit zwei, drei Monaten anfängt, seine Nackenmuskulatur zu stärken und das Köpfchen hebt, werdet ihr vielleicht bemerken, dass es das Köpfchen lieber nach rechts oder links hebt, eben jeh nach Seitenvorliebe :). Also kann man ganz einfach entgegenwirken und die schwächere Seite stärken, in dem du die für dein Baby interessanten Dinge auf der schwächeren Seite erledigst. In der Regel wird dein Baby dir mit deinen Blicken folgen, wenn du kochst oder Yoga machst. Du legst dein Baby also so ab, dass es sein Köpfchen zu seiner schwachen Seite anheben muss. Das funktioniert auch wunderbar, wenn du mit ihm oder ihr spielst: Zeige das Spielzeug vermehrt zu der schwachen Seite, aber vernachlässige dabei natürlich trotzdem nicht die andere Seite. Diese Übungen kann man dann auf den steigenden Entwicklungsstand deines Babys adaptieren. Sprich: Auf das “Sich auf die Seite drehen”, “Auf den Rücken drehen”, später dann das “Robben” und so weiter.

Das “Alpha” der Motorikübungen

Der Anfang jeder Motorikübung in den Wochen nach der Geburt ist mit Sicherheit das Heben des Köpfchens. Viele Eltern tun sich etwas schwer damit. Vielleicht bist du auch etwas verunsichert und hast Angst, es könnte deinem Baby weh tun, wenn sein Köpfchen auf den Boden zurück”fällt”, egal wie gut du den Untergrund gepolstert hast. Zum einen kann ich dir sagen: Unsere Instinkte als Eltern funktionieren hervorragend, wenn du es nur zulässt ;) und die unserer Eltern auch. Denn auch du und ich sind ja ohne bleibende Schäden groß geworden ;).
Trotzdem kann man sich diese Zeit erleichtern. Wenn du deinem Baby ein Kissen unterlegst, kann es passieren, dass es nach vorn oder zur Seite wegrutscht. So war es bei mir der Fall. Ich habe mein Stillkissen dann mit anderen Kissen zusammen zu einer Art Mulde “zusammengebaut”. Das hat geklappt, war aber bei weitem nicht optimal.
Solltet ihr noch kein Weihnachtsgeschenk haben, dann kann ich euch an der Stelle wärmstens unser Lalizou empfehlen. Es eignet sich durch seine Form und den inneren Ring als ausgezeichneter Motoriktrainer und das Köpfchen eures Babys “fällt”weich und atmungsaktiv auf den Schlauch vom Babynest. Nicht wenige Babys unserer Kunden sind nach ein paar Übungen einfach genau so an Ort und Stelle eingeschlafen. Wie genau man das Lalizou als Motoriktrainer einsetzten kann, erfahrt ihr hier.

Und die wohl einfachste aber vermutlich gleichzeitig auch schwierigste Übung zum Schluß

Diese Übung gilt uns Eltern. Warum gerade uns? Weil wir mit guten Vorbild voran gehen sollten. Wenn wir den ganzen Tag in gebückter Haltung über unserem Smartphone buchstäblich “hängen”, hat das zwei Konsequenzen: Wir bekommen später mal einen sehr unattraktiven Buckel und unsere Kinder werden später wohl kaum vorschlagen, mit uns im Wald Pilze suchen zu gehen, wenn sie vorgelebt bekommen, dass das Smartphone der Mittelpunkt unseres Lebens ist. Daher sollten wir ein gesundes Maß an Smartphone Konsum einhalten.
Denkt immer daran: Wir wollen unsere Kleinen unterstützen, aber nicht unter Druck setzten. Denn groß werden wir alle irgendwann :).

Wie immer: Viele Grüsse sendet euch Virginia vom Lalizou Mama-Blog ❤

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